Tarifvertrag des ib

Die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter des DB-Konzerns orientieren sich neben länderspezifischen Regelungen vor allem an Tarifverträgen, die mit den Gewerkschaften in den jeweiligen Ländern abgeschlossen wurden. Der Tarifvertrag, seine Ergänzungen und die von den Parteien unterzeichneten Meinungsverschiedenheitsprotokolle werden dem zuständigen Organ des Ministeriums für Arbeit und Beschäftigung der Russischen Föderation innerhalb von sieben Tagen zum Zwecke ihrer Registrierung mitgeteilt. Die Honorare von Sachverständigen und Mediatoren, die im gegenseitigen Einvernehmen zwischen den Parteien eingeladen werden, werden mit ihrer Zustimmung von den Organen der Exekutive und der Wirtschaftsführung sowie von den Arbeitgebern (oder ihren Verbänden) festgesetzt. Zur Unterstützung ihrer Forderungen während der Verhandlungen über die Ausarbeitung, den Abschluss oder die Änderung eines Tarifvertrags oder einer Vereinbarung sind die Gewerkschaften oder andere von den Arbeitnehmern ermächtigte Vertretungsorgane berechtigt, Versammlungen und Versammlungen abzuhalten, Streikposten einzurichten und Demonstrationen außerhalb der Arbeitszeiten zu organisieren, ohne die Tätigkeit des Unternehmens zu bekunden. Folgende gegenseitige Verpflichtungen des Arbeitgebers und der Arbeitnehmer können im Tarifvertrag stehen: Abschnitt 10. Initiativrecht in Bezug auf die Notwendigkeit des Abschlusses eines Tarifvertrags. Das Initiativrecht in Bezug auf die Notwendigkeit, einen Tarifvertrag mit dem Arbeitgeber abzuschließen, wird der Gewerkschaft über ihr Exekutivorgan, ein repräsentatives Organ der von diesem gewählten Arbeitnehmer oder direkt in der Generalversammlung (oder Konferenz) des Arbeitnehmerkollektivs übertragen. Die Beschäftigungsbedingungen für nicht tarifvertraglich tarifgebundene Führungskräfte und Arbeitnehmer werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die Strategie der DB Gruppe basiert auf der Vergütungspolitik und der Struktur der Nebenleistungen. Die Anteilnahme von Gewerkschaftsorganisationen und Arbeitnehmerkollektiven an den Tarifverhandlungen beteiligten Vertreter von Gewerkschaftsorganisationen und Arbeitnehmerkollektiven dürfen während des gesamten Zeitraums dieser Verhandlungen nicht Disziplinarmaßnahmen unterliegen, die einem anderen Arbeitsplatz zugewiesen, von der jeweiligen Verwaltung ohne Zustimmung des Organs, zu dem sie gewählt werden, übertragen oder entlassen werden. Abschnitt 15. Änderungen und Ergänzungen eines Tarifvertrags.

Änderungen und Ergänzungen eines geltenden Tarifvertrags erfolgen nur im gegenseitigen Einvernehmen zwischen den Parteien und nach dem im Tarifvertrag selbst festgelegten Verfahren oder, wenn kein solches Verfahren festgelegt ist, durch das in diesem Gesetz für den Abschluss solcher Vereinbarungen festgelegte Verfahren. Der Tarifvertrag tritt zum Zeitpunkt seiner Unterzeichnung durch die Parteien oder ab dem in der Vereinbarung festgesetzten Zeitpunkt in Kraft und bleibt während seiner gesamten Laufzeit in Kraft.